Sonntag, 5. Februar 2017

Rezension: Es beginnt am siebten Tag von Alex Lake

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Hallo meine Lieben,

Heute möchte ich euch das Buch "Es beginnt am siebten Tag" von Alex Lake vorstellen. Es wurde mir kostenlos zur Verfügung gestellt. Vielen lieben Dank!

Preis: 15€ als Taschenbuch

Klappentext:
"Erst deine Tochter und dann du…

Der Albtraum einer jeden Mutter: Die fünfjährige Anna ist verschwunden, als Rechtsanwältin Julia sie von der Schule abholen will. Wurde sie entführt? Ist sie tot? Sechs Tage und Nächte voller Angst, sechs Tage voller Selbstvorwürfe. Am siebten Tag taucht das Mädchen wieder auf. Es scheint unverletzt und hat keine Erinnerung an das, was geschah. Julia und ihr Mann Brian sind unendlich erleichtert. Bis Julia merkt, dass das Schlimmste für sie nun erst beginnt. Denn wer auch immer ihre Tochter in der Gewalt hatte und wiedergebracht hat, will nicht das Kind vernichten …" (Quelle: Amazon)



Achtung: Könnte Spoiler enthalten.

Also ich finde der Klappentext hat sich wirklich sehr vielversprechend angehört und ich war total gespannt darauf, was am siebten Tag passiert. Wurde ein komisches Ritual mit der Kleinen angestellt? Ist ein Dämon in ihr? Stalker? Verändert sich das Mädchen zu einer Bestie, die Menschen umbringt? Jaja...all solche Fragen. 

Leider habe ich das auf Grund meiner Geduld am Ende nicht erfahren. Fast 80% des Buches hat davon gehandelt, dass das Mädchen vermisst wird (ich dachte das wird so in den ersten 2 Kapitel - maximal 30 Seiten abgehandelt und dann geht es nur noch um die Wiederkehr des Mädels). Falsch gedacht! Wirklich fast 80% handelte nur davon, wie es den Eltern geht, wie die Mutter in der Presse zerrissen wird und einen Shitstorm im Internet erfährt, dass sie ihre Tochter 30 Minuten zu spät von der Schule abgeholt hat. A) Regt es mich sowieso auf, dass Mütter dann so einen Hass von fremden Personen ohne Hobbys bekommen, die das ganze überhaupt nichts angeht und nicht dabei gewesen waren und B) finde ich, dass es sich die Schule viel zu leicht macht, weil meiner Meinung nach haben die auch eine Mitschuld! Aber lassen wir das. Ich habe das Buch dann mitten drin einfach weggelegt. Es hat mich dann einfach nicht mehr interessiert, was dann nach dem 7ten Tag war, weil sowieso nur noch wenige Seiten übrig gewesen wären und da kann ja nichts anständiges mehr passieren - oder?

Für mich leider eher ein Griff ins Klo, weil ich das Buch nicht lesen wollte, um das Leiden der Eltern mitzuerleben, sondern was dann schreckliches nach dem siebten Tag passiert.

1 Kommentar:

  1. Liebe Nadine

    Danke Dir für die Buch-Vorstellung!

    Hab ein schönes Wochenende!

    xoxo Jacqueline
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