Dienstag, 2. Januar 2018

Rezension: Die Tänzerin von Paris von Annabel Abbs

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Hallo meine Lieben,


Heute möchte ich euch das Buch "Die Tänzerin von Paris" von Annabel Abbs vorstellen. Wie ihr vielleicht wisst, verfolge ich diese "Buchreihe" (es ist eigentlich keine Reihe in dem Sinne, weil die Bücher nicht aufeinander aufbauen, aber es handelt immer von historischen Personen im Bereich der Kunst) schon längere Zeit und habe bereits "Die Tochter des Malers" und "Madame Picasso" gelesen. Ist natürlich auch klar, dass ich dann auch dieses Buch lesen muss!

Preis: 12,99€ als Taschenbuch

Klappentext:
"James Joyce war ihr Vater. Samuel Beckett war ihr Geliebter. Dies ist ihre Geschichte.



Paris, 1928: Die junge, talentierte Lucia Joyce steht vor ihrem Durchbruch als Tänzerin. Doch ihr Vater – ein Wegbereiter der literarischen Moderne – beobachtet das Streben seiner Tochter nach einem selbstbestimmten Leben mit Argwohn. Als Lucia dem Schriftsteller Samuel Beckett begegnet, verliebt sie sich leidenschaftlich, wird jedoch schon bald bitter enttäuscht. Als dann ein lange verborgenes Geheimnis ihrer Familie ans Licht kommt, droht Lucias Hoffnung, sich aus dem Schatten des übermächtigen Vaters zu befreien, dramatisch zu scheitern." (Quelle: Amazon)


Auch dieses Buch hat mich nicht enttäuscht neben den zwei anderen "Bänden", die ich bereits gelesen habe. Wieder einmal handelt es von der Kunst, der Leidenschaft und der Liebe. Und mit Liebe meine ich nicht die widerwärtigen Bücher, die es aktuell so zu kaufen gibt (ihr kennt sicherlich alle diese Romane, wo es die ganze Zeit nur um Sex mit dem ach doch so heißen Chef geht, der Millionen schwer ist und man das als Liebesroman verkauft), sondern hier handelt es sich um wahre, echte Liebe, die man durch das Buch hindurch spüren kann. Die Autorin hat es wirklich geschafft, dass ich voll und ganz mit Lucia fühlen konnte und genauso an ihrer Geschichte zerbrochen bin. Das Ende fand ich wirklich herzzerreißend (und nicht herzzerreißend schön, sondern tragisch). Lucia ist wirklich eine tragische Figur und wenn ihr auch mal etwas weinen und leiden mögt, kann ich euch das Buch nur empfehlen.

Welches Buch hat euch zuletzt zum Weinen gebracht?

Liebe Grüße,
eure Nadine

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